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„[...] In Heubachs ehemaliger Synagoge präsentierte das Ensemble [La nota rossa], dass aus der Sopranistin Regina Dahlen, Sebastian Bausch am Cembalo und Michael Lang-Alsvik (Viola da Gamba) besteht, Werke der Brüder Purcell. „Im Schatten von Henry” war das Programm überschrieben, in dem die drei Spezialisten für Alte Musik Schätze aus dem Schaffen der Brüder Henry und Daniel zu einer musikalischen Perlenkette verknüpften. [...] Dahlens Stimme beeindruckte mit Ausdruckskraft, enormer dynamischer Bandbreite und Intensität. Dabei ließ die Solistin die englischen Texte, die von Liebe und Leid, Verzweiflung, aber auch von der Kraft der Musik berichteten (hilfreich: das zweisprachige Programmheft), nicht nur durch ihre außergewöhnliche Stimme, sondern auch durch ihre darstellerischen Fähigkeiten lebendig werden. Die Werke der beiden Brüder erwiesen sich dabei ohne Unterschied als reizvoll. Dahlens Gesang harmonierte wunderbar mit dem Cembalo und der Gambe. Michael Lang-Alsvik zeigte mit Innigkeit und Virtuosität, welche vielfältigen Klangmöglichkeiten das Instrument bietet. Cembalist Sebastian Bausch bereicherte das Programm mit ebenso einfühlsam wie virtuos dargebotenen Werken Henry Purcells. Das Publikum bedankte sich mit herzlichem, langanhaltendem Beifall für die Musik, die in dem einstigen Gottesdienstraum eine besondere Atmosphäre entstehen ließ. [...]”
Hartmut Zimmermann, Fuldaer Zeitung, 29.09.2011
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„[...] Die junge Sopranistin Regina Dahlen [...] zog die über 100 Arienfreunde mit ihrem Gesang in perfektem Italienisch in den Bann. [...] Regina Dahlen, die ihre gesungenen Texte für das Publikum auch selbst übersetzt hatte, fand bei Barbara Strozzis „Udite Armati”* die passenden deutschen Worte: „Ich habe nur noch Lust zum Weinen, ich ernähre mich nur noch von Tränen, der Schmerz ist meine Freude, und mein Genuss sind die Klagen.” Dabei meisterte sie die sehr virtuosen Kadenzen, die mit schnellen Notenwerten [...] einen recht beweglichen Kehlkopf verlangen [...]. Jedenfalls kam ihr Vortrag so gut an, dass die Zuhörer ausdauernd klatschten und „Bravo!” riefen [...]”
*Anmerkung: richtig „Udite Amanti”
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„[...] Die Sopranistin Regina Dahlen meisterte ihre Arien im Anthem und bei Rezitativ und Arie der Cleopatra aus der Oper „Julius Cäsar” mit Bravour. [...]”
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„[...] Bach knüpfte mit seiner Kantate BWV 51 „Jauchzet Gott in allen Landen” an den Stil der Abendmusiken Buxtehudes an, wobei die Bach'sche Musik einen Sopran von außerordentlichem Format verlangte. Diesen Anspruch erfüllte Regina Dahlen voll. [...] Sei es in virtuoser Zwiesprache mit der Trompete, in mitreißenden Koloraturen oder in betrachtenden Textpassagen, die junge Künstlerin stellte unaufdringlich und doch einnehmend die ganze Bandbreite ihres stimmlichen Repertoires dar. [...]”
Nahezeitung, 15.10.2007
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„[...] Die charmante Sopranistin Regina Dahlen präsentierte in glasklarer Artikulation Händels „In den angenehmen Büschen” für Blockflöte, Violine, Sopran und Basso Continuo aus den „Neun deutschen Arien”. [...]”
Öffentlicher Anzeiger Bad Kreuznach, 21.08.2007
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